Peter Mainka van BLAUSTICH ®
* 8. Juni 1938 — † 21.Juni 2021
Seine Jugend verbringt er in Heinsberg-Grebben. Zeichnerische Versuche von Jugend an und eine großzügige Förderung in der Gymnasialzeit festigen seinen zukünftigen Berufswunsch als Künstler.
Während des Studiums macht er ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte und ist fasziniert von der turbulenten
Peter Mainka was born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia).
During his studies, he made extensive exploratory trips through
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Peter Mainka - Heinsberg-Grebben 1955/56
Wir fordern unsere Heimat wieder!
Peter Mainka - 1957
Die neue Freiheit
Peter Mainka - Heinsberg 1959
Wer bist Du?
Peter Mainka - 1958
Der Schule zum Gedenken (Traum)
Peter Mainka - Heinsberg 1958
Große gelbe Sonne
Peter Mainka - 1958
Die Uhren
Peter Mainka - 1958
Die surreale Geige
Peter Mainka - 1958
Mittelmeerküste
Peter Mainka - Heinsberg 1959
Musik der heiligen Passion
Peter Mainka - 1962
Im Schwimmbad
Peter Mainka - Aachen 1963
Zeichensaal
Peter Mainka - 1968
Revolution
"Studentenrevolution"an der Aachener RWTH
Peter schminkt Caesar
Fotosession auf dem Lousberg
Peter Mainka - Aachen 1983-1985-2000
Aachen Triptychon (Buntstift-Zeichnungen 50x70)
make love - not war _ Peter Mainka -1969
Details
make love - not war _ Peter Mainka -1969
Deutschland / 2025
Dokumentation, Kunst, 2 min.
- Produzent Karl Caesar Rütten
- Producer Peter Mainka
Diese aktualisierte Version vom 13. November 2025 zeigt eine verbesserte Fotoversion der Leitbilder.
Die beiden Ölbilder wurden bei allen Anti-Kriegs-Aktionen der Gruppe BLAUSTICH eingesetzt.
© Karl Caesar Rütten - 2025
zwei Ölbilder ( 65 x 46 cm ) 1969 gemalt
------------
Das Konzept für die Kompositionen fasst zwei Zeitabschnitte zusammen und kombiniert bildnerisch Dinge, die zunächst realiter keine Verbindung zueinander haben:
Einerseits stehen Aachener Architektur-Details
(-Turm von St. Foillan, Couven-Museum, Figurengruppe über dem Portal der Aachener Domschatzkammer-)
für einen Schwerpunkt seines Architektur-Studiums in Aachen: die Liebe zur "alten", historischen Bausubstanz.
Andererseits gehören andere "Bildrealitäten" seiner Studentenzeit mit politischem Hintergrund an:
der "revolutionären Aufbruchszeit der 68er Jahre" - Make LOVE not WAR, Straßen-Hilfsaktion für die Kriegs-Not in BIAFRA.
Zum dritten kommen die Spielzeug-Papierflugzeuge und Streichholzschachtel-Panzer aus der Erinnerung an seine Jugendzeit der letzten Weltkriegsjahre.
Er hat die tagelange Bombardierung seiner Heimatstadt mit kindlichem Schrecken erlebt, ist mit seiner Mutter und anderen Hausbewohnern nachts aufs Hausdach geflüchtet in panischer Angst vor den randalierenden "Feind"-Soldaten und kann sich ziemlich genau an die Kartoffelkäfer-Suche der Nachkriegs-Schulzeit erinnern, nachdem die Schädlinge —von den alliierten Bombern als biologische Waffe abgeworfen— in riesigen Mengen die Felder befallen hatten.
Die blaue Hintergrundfigur mit der roten Schrift WAR auf dem Brust- Riemen ist wohl eine Metamorphose aus seiner
spielerischen "Fahrtenmesser-Zeit" und den dunklen Zeilen des Trakl - Gedichtes:
-------------
Der Krieg
Aufgestanden ist er, welcher lange schlief,
unten aus Gewölben tief,
in der Dämm'rung steht er groß und unbekannt,
und den Mond zerdrückt er in der schwarzen Hand.
-------------
Kompositorisch spielen darüberhinaus in beiden Bildern Zahlen zwischen Dreier- und Vierer-Gruppen symbolische Rollen, ausgehend von den Sockelfiguren Gottesmutter Maria, Zimmermann Josef und Christus-Vorläufer Johannes.
Die Make LOVE not WAR-Gruppe sowie Schirm- und Schutzfiguren auf dem Hausdach können dazu in einem Zusammenhang gesehen werden, genau wie Architektur-Kompartimenten und Fenster-Reihen.
Es bleibt dem Bildbetrachter freigestellt, weitere "Bildkorrespondenzen" ausfindig zu machen.
© Peter Mainka und Karl Caesar Rütten - 1998/2025
two oil paintings ( 65 x 46 cm ) painted in 1969
------------
The concept for the compositions summarises two periods and artistically combines things that initially have no real connection to each other:
On the one hand, Aachen architectural details
(the tower of St Foillan, the Couven Museum, the group of figures above the portal
of the Aachen Cathedral Treasury) represent one of the focal points of his architectural studies in Aachen: his love of ‘old’, historical buildings.
On the other hand, other ‘pictorial realities’ belong to the student period with a political background:
the "revolutionary upheaval of the “68 years” -
Make LOVE not WAR, a street relief action for the war emergency in BIAFRA.
Thirdly, there are the toy paper aeroplanes and matchbox tanks from the memory of his youth during the last years of the war.
He experienced the days-long bombing of his hometown with childish terror, fled to the roof of the house at night with his mother and other residents in panic from the rampaging ‘enemy’ soldiers and can remember quite clearly the search for potato beetles in his post-war school days after the pests - dropped by the Allied bombers as a biological weapon - had infested the fields in huge quantities.
The blue background figure with the red lettering WAR on the chest strap is probably a metamorphosis from his playful playful ‘Fahrtenmesser-Zeit’ and the dark lines of the Trakl poem:
-------------
The war
Up he rose, who slept long,
From vaults deep below,
in the twilight he stands tall and unknown,
and the moon he crushes in his black hand.
-------------
Compositionally, figures between groups of three and four also play symbolic roles in both pictures, based on the pedestal figures of Mary the Mother of God, Joseph the carpenter and John the forerunner of Christ.
The Make LOVE not WAR group and the umbrella and protective figures on the roof of the house can be seen in the same context, as can the architectural compartments and rows of windows.
It is up to the viewer to find further ‘pictorial correspondences’.
© Peter Mainka and Karl Caesar Rütten - 1998/2025
Die beiden Ölbilder wurden bei allen Anti-Kriegs-Aktionen der Gruppe BLAUSTICH eingesetzt.
© Karl Caesar Rütten - 2025
zwei Ölbilder ( 65 x 46 cm ) 1969 gemalt
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Das Konzept für die Kompositionen fasst zwei Zeitabschnitte zusammen und kombiniert bildnerisch Dinge, die zunächst realiter keine Verbindung zueinander haben:
Einerseits stehen Aachener Architektur-Details
(-Turm von St. Foillan, Couven-Museum, Figurengruppe über dem Portal der Aachener Domschatzkammer-)
für einen Schwerpunkt seines Architektur-Studiums in Aachen: die Liebe zur "alten", historischen Bausubstanz.
Andererseits gehören andere "Bildrealitäten" seiner Studentenzeit mit politischem Hintergrund an:
der "revolutionären Aufbruchszeit der 68er Jahre" - Make LOVE not WAR, Straßen-Hilfsaktion für die Kriegs-Not in BIAFRA.
Zum dritten kommen die Spielzeug-Papierflugzeuge und Streichholzschachtel-Panzer aus der Erinnerung an seine Jugendzeit der letzten Weltkriegsjahre.
Er hat die tagelange Bombardierung seiner Heimatstadt mit kindlichem Schrecken erlebt, ist mit seiner Mutter und anderen Hausbewohnern nachts aufs Hausdach geflüchtet in panischer Angst vor den randalierenden "Feind"-Soldaten und kann sich ziemlich genau an die Kartoffelkäfer-Suche der Nachkriegs-Schulzeit erinnern, nachdem die Schädlinge —von den alliierten Bombern als biologische Waffe abgeworfen— in riesigen Mengen die Felder befallen hatten.
Die blaue Hintergrundfigur mit der roten Schrift WAR auf dem Brust- Riemen ist wohl eine Metamorphose aus seiner
spielerischen "Fahrtenmesser-Zeit" und den dunklen Zeilen des Trakl - Gedichtes:
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Der Krieg
Aufgestanden ist er, welcher lange schlief,
unten aus Gewölben tief,
in der Dämm'rung steht er groß und unbekannt,
und den Mond zerdrückt er in der schwarzen Hand.
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Kompositorisch spielen darüberhinaus in beiden Bildern Zahlen zwischen Dreier- und Vierer-Gruppen symbolische Rollen, ausgehend von den Sockelfiguren Gottesmutter Maria, Zimmermann Josef und Christus-Vorläufer Johannes.
Die Make LOVE not WAR-Gruppe sowie Schirm- und Schutzfiguren auf dem Hausdach können dazu in einem Zusammenhang gesehen werden, genau wie Architektur-Kompartimenten und Fenster-Reihen.
Es bleibt dem Bildbetrachter freigestellt, weitere "Bildkorrespondenzen" ausfindig zu machen.
© Peter Mainka und Karl Caesar Rütten - 1998/2025
two oil paintings ( 65 x 46 cm ) painted in 1969
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The concept for the compositions summarises two periods and artistically combines things that initially have no real connection to each other:
On the one hand, Aachen architectural details
(the tower of St Foillan, the Couven Museum, the group of figures above the portal
of the Aachen Cathedral Treasury) represent one of the focal points of his architectural studies in Aachen: his love of ‘old’, historical buildings.
On the other hand, other ‘pictorial realities’ belong to the student period with a political background:
the "revolutionary upheaval of the “68 years” -
Make LOVE not WAR, a street relief action for the war emergency in BIAFRA.
Thirdly, there are the toy paper aeroplanes and matchbox tanks from the memory of his youth during the last years of the war.
He experienced the days-long bombing of his hometown with childish terror, fled to the roof of the house at night with his mother and other residents in panic from the rampaging ‘enemy’ soldiers and can remember quite clearly the search for potato beetles in his post-war school days after the pests - dropped by the Allied bombers as a biological weapon - had infested the fields in huge quantities.
The blue background figure with the red lettering WAR on the chest strap is probably a metamorphosis from his playful playful ‘Fahrtenmesser-Zeit’ and the dark lines of the Trakl poem:
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The war
Up he rose, who slept long,
From vaults deep below,
in the twilight he stands tall and unknown,
and the moon he crushes in his black hand.
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Compositionally, figures between groups of three and four also play symbolic roles in both pictures, based on the pedestal figures of Mary the Mother of God, Joseph the carpenter and John the forerunner of Christ.
The Make LOVE not WAR group and the umbrella and protective figures on the roof of the house can be seen in the same context, as can the architectural compartments and rows of windows.
It is up to the viewer to find further ‘pictorial correspondences’.
© Peter Mainka and Karl Caesar Rütten - 1998/2025
Stille Stunde _ Peter Mainka -1975
Das Grab Böcklins Details
Stille Stunde _ Peter Mainka -1975
Deutschland / 2025
Dokumentation, Kunst, 1 min.
- Produzent Karl Caesar Rütten
Das in einer Mischtechnik aus Öl und Acryl gemalte Bild (80x100) wurde zwischen Mai und August 1975 gemalt.
Es sollte die linke Tafel des Triptychons "Das Grab Böcklins" sein.
© Karl Caesar Rütten - 2025
Es sollte die linke Tafel des Triptychons "Das Grab Böcklins" sein.
© Karl Caesar Rütten - 2025
Verklärte Nacht _ Peter Mainka -1997
Details
Verklärte Nacht _ Peter Mainka -1997
Deutschland / 2025
Dokumentation, Kunst, 1 min.
- Produzent Karl Caesar Rütten
Das in einer Mischtechnik aus Öl und Ayryl gemalte Bild (80x100) von Peter Mainka entstand im Jahr 1997.
Ich habe ihn damals mehrfach in seinem Atelier im Atelierhaus-Süsterfeld besucht und den Entstehungsprozess dokumentiert. Die Frau auf dem Bild ist eine Freundin und mir gut bekannt.
Das Gemälde wurde zur Sonnenfinsternis 1999 (11.August) auf dem Aachener Marktplatz vor dem historischen Rathaus beim letzten BLAUSTICH-Happening im vorigen Jahrhundert einem großen ,,Finsternis-Publikum" gezeigt und dann im August 2000 im Rahmen der SESSEL-Happenings abgeholt (siehe Text-Dokument).
Es befindet sich in einer Privatsammlung in Freiburg.
© Karl Caesar Rütten - 2026
Ich habe ihn damals mehrfach in seinem Atelier im Atelierhaus-Süsterfeld besucht und den Entstehungsprozess dokumentiert. Die Frau auf dem Bild ist eine Freundin und mir gut bekannt.
Das Gemälde wurde zur Sonnenfinsternis 1999 (11.August) auf dem Aachener Marktplatz vor dem historischen Rathaus beim letzten BLAUSTICH-Happening im vorigen Jahrhundert einem großen ,,Finsternis-Publikum" gezeigt und dann im August 2000 im Rahmen der SESSEL-Happenings abgeholt (siehe Text-Dokument).
Es befindet sich in einer Privatsammlung in Freiburg.
© Karl Caesar Rütten - 2026
Peter Mainka _ Frühe Zeichnungen
1953-56_Ölkreide-Aquarell-Wachsmalstifte Details
Peter Mainka _ Frühe Zeichnungen
2025
Dokumentation, Kunst, 1 min.
- Produzent Karl Caesar Rütten
Karl Caesar Rütten
1938 in Hindenburg (Oberschlesien) geboren;
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2025
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Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2025
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Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
Peter Mainka _ Zwischen Kriegserinnerungen und Aufbruch
1957-61_Ölbilder Details
Peter Mainka _ Zwischen Kriegserinnerungen und Aufbruch
2025
Dokumentation, Kunst, 1 min.
- Produzent Karl Caesar Rütten
Karl Caesar Rütten
1938 in Hindenburg (Oberschlesien) geboren;
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2025
————————
Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2025
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Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
Peter Mainka _ Zeichenstudien belegen Wandel
1957-61_Skizzen-Grafik Details
Peter Mainka _ Zeichenstudien belegen Wandel
2025
Dokumentation, Kunst, 3 min.
- Produzent Karl Caesar Rütten
Karl Caesar Rütten
1938 in Hindenburg (Oberschlesien) geboren;
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
————————
Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
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Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
Peter Mainka _ Erinnerung und Neuanfang
1957-62_Ölkreide-Aquarell-Wachsmalstifte Details
Peter Mainka _ Erinnerung und Neuanfang
2025
Dokumentation, Kunst, 2 min.
- Produzent Karl Caesar Rütten (Aachen)
Karl Caesar Rütten
1938 in Hindenburg (Oberschlesien) geboren;
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2025
————————
Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2025
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Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
Peter Mainka _ Aufbruch- und Umbruchstimmung der 60er Jahre
1962-70_Skizzen-Zeichnungen-Drucke Details
Peter Mainka _ Aufbruch- und Umbruchstimmung der 60er Jahre
Deutschland / 2025
Dokumentation, Kunst, 3 min.
- Produzent Karl Caesar Rütten
1938 in Hindenburg (Oberschlesien) geboren;
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
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Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
nach der Vertreibung neue Heimat im Selfkantkreis Heinsberg.
Abitur am Kreisgymnasium in Heinsberg, danach Architektur-Studium in Aachen.
Zeichnerische Versuche von Jugend an, freizügig gefördert in der Gymnasialzeit, verdichten sich 1958/59 zu einer Reihe dunkel konturierter Wachs-Öl-Malereien.
Während des Studiums ausgiebige Erkundungsreisen durch die Kunstgeschichte, fasziniert von der turbulenten Aufbruchsstimmung der 60er Jahre - der Foto-Apparat ersetzt zunehmend den Skizzenblock.
Mit Beginn der Pop-Art wieder Ölbilder zeittypischer Symbole in realistischen Szenarien.
1973 entsteht in Aachen eine mysteriöse Filmgeschichte ("caput mortuum") und begründet die langjährige, ereignisreiche Arbeit mit der Film- und Aktionsgruppe BLAUSTICH.
Lokalkulturelle Initiativen um das Aachener Künstlerhaus BAROCKFABRIK und ein neues Museum für die anwachsende SAMMLUNG-LUDWIG verbrauchen viel Zeit und Engagement.
In den 80er Jahren wieder detailgenaue Öl-Wachs-Zeichnungen Aachener Motive, angereichert durch symbolistische BLAUSTICH-Szenen.
Neben neuen Zyklen großer Öl-Bilder entstandenen zahlreiche Landschafts- und Stillleben-Motive und als Auftragsarbeiten real-charakteristische Portraits.
Peter Mainka verstarb am 21. Juni 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
————————
Born in 1938 in Hindenburg (Upper Silesia); after being expelled, he found a new home in the Selfkant district of Heinsberg. Graduated from the district high school in Heinsberg, then studied architecture in Aachen. Attempts at drawing from a young age, liberally encouraged during his time at high school, culminated in a series of darkly contoured wax and oil paintings in 1958/59. During his studies, he made extensive exploratory trips through art history, fascinated by the turbulent spirit of optimism in the 1960s - the camera replaced the sketch pad.
With the advent of Pop Art, he again painted oil paintings of symbols typical of the time in realistic scenarios.
In 1973, a mysterious film story ("caput mortuum") was created in Aachen and laid the foundation for his long-term, eventful work with the film and action group BLAUSTICH. Local cultural initiatives around the Aachen artist house BAROCKFABRIK and a new museum for the growing SAMMLUNG-LUDWIG take up a lot of time and commitment.
In the 1980s, detailed oil-wax drawings of Aachen motifs were again made, enriched by symbolic BLAUSTICH scenes.
In addition to new cycles of large oil paintings, numerous landscape and still life motifs were created and real, characteristic portraits were commissioned.
Peter Mainka died on June 21, 2021 in Aachen.
© Karl Caesar Rütten - 2025
link: kulturserver-nrw.de/de_DE/kult...
"Begleiterscheinung mit BLAUSTICH" - erklärt von Peter Mainka
August 1998 - Version-2024_640x480 Details
"Begleiterscheinung mit BLAUSTICH" - erklärt von Peter Mainka
Deutschland / 2024
Dokumentation, Kunst, 6 min.
- Produzent Karl Caesar Rütten
- Protagonist Peter Mainka
Peter Mainka erklärt einigen Kunstfreunden die Ausstellung
im AACHEN - FENSTER am Büchel in der Stadt.
Die Ausstellungsinstallation war vom
8. - 16.Aug. '98
im AACHEN-FENSTER zu besichtigen.
------------------
25 years of BLAUSTICH in AACHEN ... a long, eventful time!
Peter Mainka explains the exhibition to some art lovers
in the AACHEN - FENSTER at the Büchel in the city.
The exhibition installation was on view from
8th to 16th August '98
in the AACHEN-FENSTER.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2024
im AACHEN - FENSTER am Büchel in der Stadt.
Die Ausstellungsinstallation war vom
8. - 16.Aug. '98
im AACHEN-FENSTER zu besichtigen.
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25 years of BLAUSTICH in AACHEN ... a long, eventful time!
Peter Mainka explains the exhibition to some art lovers
in the AACHEN - FENSTER at the Büchel in the city.
The exhibition installation was on view from
8th to 16th August '98
in the AACHEN-FENSTER.
© Karl Caesar Rütten - 1998/2024
Karl Caesar Rütten
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